Inhalte und wie man sie darstellt
Bei vielen schönen Websites finde ich es schade, dass inhaltlich meist nicht viel geboten wird. Bei Websites mit viel Inhalt sieht die Verpackung meist nach nichts aus. Dabei reden doch alle von Content vs. context. Kontext ohne entsprechend aufbereitete Darstellung kann ich mir nicht vorstellen. Dabei gibt es durchaus sehr gute Beispiele. Eines möchte ich hier einmal benennen: Navy Lifestyle. Alter. Schon wegen der Website würde ich als Australier zur Navy gehen.
Filed under Allgemein | Comment (0)Alternative zu Declunk
Leider zeigte die alte Festplatte meines Mac Mini ebenfalls die Clunk-Problematik und machte jede paar Sekunden ein leises aber auf die Dauer nerviges Geräusch. Also hier und da informiert, jedoch half weder Declunk noch hdapm. Wobei mir beide Lösungen nicht gefallen. Declunk muss man für die Intel Architektur zunächst einmal selbst kompilieren und dann hilft es auch bloß nicht. hdapm funktioniert zum Beispiel mit Samsung Festplatten nicht und führt zu warmen Festplatten.
./hdapm disk0 max
disk0: SAMSUNG HM160HI
Setting APM level to 0xfe: FAILED: APM not supported
Eben eine solche Festplatte hatte ich mir nach einigen Recherchen jedoch zugelegt, da meine original Matsushita schon über 60.000 Loadcycles via smartctl anzeigte. Doch die Clunks hörten auch mit der neuen Festplatte nicht auf. Naja, am besten man macht es selbst und so einfach wie möglich. Ein kleiner Einzeiler, welcher beim Starten ausgeführt wird, behob dann auch meine Clunk Probleme. Das funktioniert übrigends auch prima mit externen Festplatten.
Einfach folgende Zeile mit in die Datei /etc/rc.common eintragen und gut.
while `sleep 4`; do echo **clunk** > /tmp/declunk && rm -f /tmp/declunk; done &
**Update 1**
Für Samsung Festplatten ist dieser Workaround nicht mehr notwendig. Durch die zu unserem Workaround eingegangenen Kommentare sind die User von macuser.de darauf gekommen, dass ein Systemstart von der Ubuntu LiveCD mit anschließender Eingabe folgender Befehlskette:
sudo -s; hdparm -B 254 /dev/sda
alle Probleme mit hdapm löst. Startet man dann OS X wieder normal, läßt es sich erfolgreich ausführen. Bei mir zeigt hdapm unter OS X nunmehr folgendes an:
./hdapm disk0 max
disk0: SAMSUNG HM160HI
Setting APM level to 0xfe: Success
**Update 2**
Nachdem ich die hdapm Variante nun ein paar Tage im Test hatte bin ich zu meinem ursprünglichen Workaround wieder zurückgekehrt. Meine Festplatte begann mit hdapm auf einmal mechanisch zu klacken. Das erschreckt einen richtig. Also habe ich gestern wieder
./hdapm disk0 default
eingegeben und meine Zeile in /etc/rc.common wieder aktiviert. Seitdem läuft wieder alles bestens.
**Update 3**
Ich habe für mich das Problem nunmehr endgültig behoben, indem ich eine SSD-Festplatte von OCZ eingebaut habe. Dazu noch das Performance Update 1.0 eingespielt und alles ist gut.